Matthias Peterek

Wolke              5 einhalb

Liedermacherpop zwischen Vaterfreuden und Arbeit im Hospiz

Alles hat seine Zeit

 Gleich mitten rein – mein Song »Alles hat seine Zeit« zum hören und sehen:

 

Musik + Text: © Matthias Peterek
Video: Werner Musterer

„Den Tagen mehr Leben geben“

Diese Worte von Dame Cicely Saunders tragen seit jeher die Hospizarbeit. Mehr Leben geben – in den kleinen Alltäglichkeiten, wenn den anvertrauten Menschen mit einem besonderen Essen oder einem Spaziergang eine Freude bereitet wird. In den großen Fragen, ob und wie lang der Weg noch ist – und wieviel Leid noch ertragen werden muss.

Seit über 15 Jahren erlebt MATTHIAS PETEREK dies in seiner Arbeit als Krankenpfleger im Uhlhorn-Hospiz Hannover. Er erzählt davon in lebendigen, interaktiv gestalteten Vorträgen und umrahmt sie mit seinen Liedern: Songs, die vom Leben und Sterben im Hospiz erzählen und die kleinen und großen Fragen in dieser Zeit erlebbar machen.

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Ich bin Matthias Peterek

Liedermacher, Vater, Dozent, Krankenpfleger im Hospiz

Es ist immer wieder ein Geschenk, so dicht am Menschen arbeiten zu dürfen. Über all die Jahre habe ich im Hospiz viel Wissen und Erfahrungen gesammelt. Das Wichtigste im Alltag bleibt, immer wieder neu zu schauen, was der oder die Einzelne, ob BewohnerIn oder Zugehörige, gerade jetzt benötigt.
Das Besondere dabei ist: Ich bin Teil eines Teams, in dem jede und jeder seine Schwerpunkte (und seine kleine Marotten) hat – aber alle in die gleiche Richtung schauen: Wir handeln immer in dem Bewusstsein, dass wir den letzten Lebensweg mehr begleiten als gestalten – und nicht alles Leid und alle Schmerzen nehmen können. Aber niemals aufhören, dies zu versuchen.

Weiterlesen: Was das für meine Musik bedeutet …

Zuhörerstimmen

Musik, die mit der Erfahrung der Hospizarbeit entstanden ist. Sie berührt und bewegt. Die Texte beschreiben das Leben mit vielen Facetten von laut bis leise, von kantig bis zart.

Martina Kern, Zentrum für Palliativmedizin, Bonn

Pfleger in einem stationären Hospiz zu sein, heißt jeden Tag den Tod sich nähern zu spüren. Innerlich ziehe ich mein Käppchen vor dem Mut und dem Durchhaltevermögen und der unendlichen Geduld in diesem Job. Nein, es ist kein Job, es ist Profession, Leidenschaft, Güte, Mitmenschlichkeit und Liebe. Unser aller Teilnehmenden Dank für Deine Premiere in Wort und Gesang! Und komme gern jederzeit wieder.

Frank Sporleder, Hospizverein Langenhagen

Menschen, die in der Hospiz- und Palliativarbeit hauptberuflich tätig sind, leben täglich mit großen Gefühlen wie Angst, Schmerz, Dankbarkeit, Wut, Demut…. Ich beneide Matthias Peterek um seine Gabe, diesen inneren Bewegungen musikalischen und sprachlichen Ausdruck zu verleihen.

Ute Reimann, Hospiz Luise, Hannover

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